Es geht wieder los! Die Skisafari 2025 steht an und nach meiner Premiere im letzten Jahr bin ich natürlich wieder am Start. Vier Tage, vier Skigebiete – ein Konzept, das mich sofort begeistert hat! Dieses Mal ist nicht nur Silke dabei, sondern auch Sophie und Hannah – doppelte Freude!
Der Dienstag beginnt für mich bereits am Mittag mit einer gefühlten Weltreise: erst nach Frankfurt, um Sophie und Hannah einzusammeln, dann über Wiesbaden nach Niedernhausen. Endlich angekommen, erwartet uns Silke bereits zu Hause. Zur Einstimmung auf den Skiurlaub gibt es ein gemeinsames Abendessen im Schützenhaus. Danach schnell die Autos beladen, denn um kurz vor 22:00 Uhr treffen wir an der ehemaligen Sport-Insel in Bad Camberg ein. Maren und Rainer sind auch da, und zum traditionellen „Startup-Bier“ in der Hotelbar gegenüber gesellen wir uns zu Thomas Ried mit seinen Mitfahrern die schon dort sind. Kurz nach 23:00 Uhr startet dann unser Bus gen Tirol – und pünktlich zum Frühstück checken wir im Hotel Mozart in Landeck ein. Und dann passiert das Unfassbare: Unser Zimmer ist schon bezugsfertig! Das gab es noch nie! 👍🏻
Tag 1: Hochzeiger – eine Offenbarung Nach einem kurzen Frühstück geht es direkt ins Skigebiet Hochzeiger. Letztes Jahr war hier nur dichter Nebel – ich hatte keine Ahnung, wie es wirklich aussieht. Und jetzt? Kaiserwetter! Strahlend blauer Himmel, Sonne pur. Mittags sitzen wir kurzärmlig auf der Hüttenterrasse, Sonnencreme ist Pflicht! Am Bus wartet nach dem Skitag der obligatorische Begrüßungsaperol und bestens gelaunt geht es zurück ins Hotel. Nach dem Abendessen fallen wir alle müde ins Bett – die Nachtfahrt steckt noch in den Knochen.
Tag 2: Serfaus-Fiss-Ladis – Sonnenskilauf vom Feinsten Wettertechnisch gibt es keine Steigerung mehr – tiefblauer Himmel, Sonne satt. Wir carven durch das schöne Skigebiet aber am Nachmittag wird der Schnee im unteren Bereich ziemlich sulzig. Tja, das ist der Nachteil beim Skifahren im März!. Beim Apres-Ski in der Hexenalm lassen wir den Tag ausklingen. Coole Location, aber die Preise? Puh. Trotzdem: Die Stimmung ist top und die Heimfahrt entsprechend lustig.
Tag 3: St. Anton – durchwachsen, im wahrsten Sinne Heute geht es nach St. Anton am Arlberg – doch der Start ist holprig. Anja fehlt ein Skipass, eine nervige Suchaktion beginnt. Leider ohne Erfolg, der Pass muss neu gekauft werden. Als dann auch noch Michael den Bus weit entfernt parkt und erst nach einer gefühlten Ewigkeit zu uns stößt, ist die erste Stunde des Skitages dahin. Dazu kommt: Die Pistenbedingungen sind heute nicht gerade berauschend, und auch ich komme nicht so richtig in Fahrt.
Zum Mittagessen kehren wir beim Mooserwirt ein – bekannt für legendäres Apres-Ski, aber auch das Essen kann sich sehen lassen. Nachmittags noch ein paar Abfahrten, bevor wir uns im „Arl One“ zum Apres-Ski treffen. Letztes Jahr spielte hier eine geniale Live-Band – dieses Jahr gibt es DJ-Musik und leicht bekleidete „Skihasen“ auf der Theke. Zwei Minuten nett, aber nicht mein Ding. Also geht’s bald weiter nach St. Anton, wo wir noch etwas trinken, bevor es zurück zum Bus geht.
St. Anton war nicht mein Highlight – die Pisten waren nicht meins und auch sonst hat das Umfeld irgendwie nicht so gepasst. Vielleicht im nächsten Jahr lieber woanders hin?
Nach dem Abendessen geht es mir plötzlich gar nicht gut – Magen-Darm-Virus? Oh ja. Die Nacht verbringe ich auf dem Klo, das leider alles andere als „still“ ist. Schüttelfrost, Übelkeit, volles Programm. Alles was man nicht braucht🤢🤮!.
Tag 4: Endstation – aber mit Happy End Am Morgen geht es mir etwas besser, aber Skifahren? Keine Chance. Ich bin nicht der Einzige – Tom und Heiko hat es auch erwischt. Silke geht frühstücken, danach packen wir, also hauptsächlich Silke ! unsere Sachen zusammen. Heute fährt der Bus nach Lermoos ins Skigebiet, liegt optimal in Fahrtrichtung, bevor es am Nachmittag weiter nach Hause geht.
Großes Lob an Anja und Thomas, die super reagiert haben: Wir Kranken werden kurzerhand mit dem Auto direkt Heim gefahren.
Trotz des unschönen Endes war die Tour grandios: tolle Skizeit, perfekte Organisation, traumhaftes Wetter und jede Menge Spaß. Nächstes Jahr? Natürlich wieder! Die Anmeldung ist schon raus!
Auffe auf’n Berg und oba mit de Ski!









